C.C.Estrés – Intro I

Wach auf, wach auf, ich wach auf
Komm, nimm meine Hand (Nimm meine Hand) und geh mit mir
Von Kindalter an (Kindalter an) auf meinem Weg bis hier
Mich umhüllend (Ich hab Angst), dieser neblige Traum
Richtung bestimmend (wo geht’s lang), doch Käfig und Zaum
Aus Schicksalen und ewig grau’n Schatten (Lass sacken)
Kaum sichtbaren, doch lähm mich, bau‘n Macken (Ausrasten)
Home im warmen, so wenig wir auch hatten (Loslassen)
Auch Blitzstrahlen wurden hier entladen
Dunkelheit
Wo bin ich, von funkenden Eskapaden
Ein Funken bleibt
So innig, Hoffnung schenken Schwester‘s Strahlen
Schau hin
Mit geschlossenen Augen durch Lichtjahre schwimm
Auch offen sieht‘s aus wenn nichts klarer wird, blind
Gebrochenes Ausseh’n, war zu viel verzerrt
Verworrenes aufklär’n, was zu mir gehört
Bin verwirrt
Ich dreh mich wie ein Kupferstück, geworfen auf gut Glück
Bin blockiert
Ich falle, kurzer Schulterblick, den Kopf dabei verrückt
Oh es klirrt
Ich seh‘ mich, wie ich runter flieg, so endlos weit zurück
Nichts passiert
Ich pralle, Absturz, Wunder gibt’s, ich hab’s am Leib gespürt
Nichts passiert, viel passiert, bist du hier (Ich bin hier)
Interessiert was passiert, komm mit mir (Komm mit mir)
Hinter mir viel passiert, ich zeig’s dir (Ich zeig’s dir)
Ein Stück meiner Selbst präsentiert (Yeah)

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